NEW WORK – nur ein kurzweiliger Trend oder ein echtes Update unserer Arbeitsrealität?

NEW WORK erfreut sich größter Beliebtheit und hat sich in den letzten Jahren zu einer Mainstreamthematik entwickelt.

NEW WORK erfreut sich größter Beliebtheit und hat sich in den letzten Jahren zu einer Mainstreamthematik entwickelt. Kritische Stimmen hört man kaum und nicht selten wird dieser Ansatz als hoch innovative, generelle Lösung für die recht großen Entwicklungs- und Anpassungsaufgaben heutiger Unternehmen versprochen. Es dient förmlich als Blaupause und Wundermittel im Wettbewerb um Talente und Innovationen. Das Konzept versteht sich geradezu als Garant für den erfolgreichen Weg von einer kapitalistisch geprägten Leistungsgesellschaft des Industriezeitalters zu einer Gesellschaft von motivierten, kreativen, zukunftsfähigen, selbstbestimmten und sinnsuchenden Persönlichkeiten, jedenfalls dann, wenn man zahlreichen Personaldienstleistern und Coaching Instituten mit sehr guten Marketingkonzepten Glauben schenken mag. Erlangen denn nun Unternehmen zusätzlich wertschöpfende Erkenntnisse, weil fortan jeder Transformationsprozess mitsamt der daraus entstehenden Veränderungseffekte das Sigel NEW WORK erhält? Reden wir hier von einem wirklich innovativen Konzept, welches ein echtes Update unserer jetzigen Arbeitsrealität bedeutet? Passt es für jedes Unternehmen und jeden Mitarbeitenden und löst es letztlich das Versprechen ein, das sich die gesamte Arbeitswelt nach sinnstiftenden Kriterien umkrempeln lässt?

Aus unserer Sicht wird es Zeit, das Konzept kritisch zu betrachten. Auch wenn es in den Marketingmaschinerien gängiger Beratungsgesellschaften einen festen Platz gefunden hat, bleiben aus unternehmerischer Sicht Fragen offen.

Ob dieses Konzept wirklich so innovativ ist und ein neues Update unserer jetzigen Arbeitsrealität bedeuten kann oder sogar ein Versprechen einlöst, indem es wirklich jedes Unternehmen erfolgreicher werden lässt sowie Arbeitnehmer zu kreativen und sinnsuchenden Mitarbeitenden macht, erläutert unser Gründer und Geschäftsführer Thorsten Schwack in dem Interview des Erfolg Magazins.

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Beim strategischen Verkaufen geht es maßgeblich um konzeptionelle Bearbeitungsmechanismen und um eine ganzheitliche Betrachtung von Schlüsselkunden. Key Account Manager entwickeln bei STRATAVIS die richtigen Kompetenzen, wenn es darum geht Bedürfnisse und Bedarfe eines Schlüsselkunden zu erschließen und diese durch konzeptionelle Vorgehensweisen gewinnbringend zu bedienen. Sowohl die professionelle Vorbereitung als auch die einzelnen Verhandlungssequenzen bis hin zur mittel- und langfristigen Betreuung eines Kunden werden eingehend bearbeitet. Key Account Management greift bei uns sowohl das situative als auch das institutionelle Kundenmanagement auf und richtet sich an den jeweiligen Zielsetzungen der Zusammenarbeit zwischen Kunden und Verkäufern aus.

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